Zeitraum
FMS 2. Klasse Herbstsemester
Ziele
- Mind-Maps als gehirngerechte, kreative und ökonomische Arbeits- und Lernmethode an konkreten Beispielen praktisch anwenden.
- Neuropsychologische und -biologische Hintergründe des Mind-Mapping verstehen.
Inhalt
- Die Arbeits- und Lernmethode Mindmap ist eine gute Möglichkeit, Wesentliches zu sehen, zu behalten und abzurufen.
- Mind Mapping ist eine Denkart, sich mit sich selbst und der Welt auseinander zu setzen.
- Mind Mapping macht geistig beweglich und selbstständig.
- Die Lernhaltung beim Mind Map kann zur Denkhaltung werden.
- Wirkungsvolle Mind-Maps können nur in intensiver Auseinandersetzung mit dem Stoff entstehen und haben einen ganz individuellen Charakter.
- Neben Einzel-, werden auch Partner- und Gruppen-Mind-Maps gemacht.
Anwendungen in der Schule
- geordnetes und hierarchisch strukturiertes Brainstormung für Päsentationen und Diskussionen
- Erarbeitung von neuem Stoff, Auseinandersetzung mit neuen Gegenständen der Psychologie und Pädagogik
- Zusammenfassung von Unterrichtsstunden
- Diplomarbeitsthema selbsständig eintwickeln, reduzieren, einschränken
- Stoff der mündlichen Abschlussprüfung vorbereiten (Zusammenfassung, Vernetzung, Fragestellungen)
"Wer beide Gehirnzentren gleichermassen nutzt, ist in seinen Fähigkeiten und sicherlich auch in seinen Entscheidungen ausgewogen."
Leonardo da Vinci (1452-1529)
Materialien
- Kirckhoff Mogens, Mind Mapping Einführung in eine kreative Arbeitsmethode. Bremen: Gabal, 1993
