Europäisches Sprachenportfolio (ESP)

Vorbereitung auf die obligatorische Einführung

Was ist ESP?

Das Europäische Sprachenportfolio erfüllt zwei Aufgaben: Es ist zugleich Informationsinstrument und Lernbegleiter. Es soll einerseits anschaulich, transparent und international vergleichbar über Sprachenkenntnisse und interkulturelle Erfahrungen informieren und andererseits für das Sprachenlernen motivieren und beim Sprachenlernen helfen. Es orientiert sich an dem vom Europarat entwickelten gemeinsamen europäischen Referenzsystem für das Sprachenlernen ("Common European Framework of reference for languages"/"Cadre européen commun de référence pour les langues").

Informationen zum ESP

Einführung auf der Sekundarstufe II

Die obligatorische Einführung des Sprachenportfolios ESP erfolgt in den Mittelschulen ab Schuljahr 2010/11.

Verschiebung der obligatorischen Einführung des Europäischen Sprachenportfolios ESP in der Volksschule und der Sekundarstufe II um ein Jahr auf 2008 [pdf, 73 kB]

Flyer des AMH zum ESP III an den Thurgauer Mittelschulen [pdf, 963 kB]

Einführung des ESP III an der Kantonsschule Romanshorn

Gemäss RRB vom 15. April 2005 wird das ESP III an den Thurgauer Mittelschulen per Schuljahr 2010/11 flächendeckend eingeführt.

An der KSR wurde im Schuljahr 2006/07 mit zwei Pilotklassen gestartet. Basierend auf einer Halbzeitevaluation im Sommer 2008, wurde im Schuljahr 2008/09 ein Konzept zur Einführung des ESP III in den modernen Fremdsprachen sowie im Fach Deutsch erstellt.

Das Konzept wird ab Schuljahr 2009/10 in vier Klassen erprobt (2 GMS, 2 FMS). Ab Schuljahr 2010/11 wird es flächendeckend eingesetzt.

Das Konzept ist - wie das ESP allgemein - “work in progress” und wird bei Bedarf angepasst.

Konzept zur Einführung des ESP III an der Kantonsschule Romanshorn [pdf, 67 kB]

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Ansprechperson

Jürg Joss

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